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Bericht des Vorstandes

Liebe Verbandsfreundinnen, liebe Verbandsfreunde,

sehr geehrte Abgeordnete,

sehr geehrter Herr Landrat Vogel,

das Jahr 2013 war gezeichnet von Höhen und Tiefen im täglichen Leben, so auch im Kleingartenwesen.

Am 1. April 2013 feierte das Bundeskleingartengesetz sein 30-jähriges Bestehen. Es war ein weiter Weg von der Entstehung der ersten Gesetzlichkeiten zum Kleingartenrecht im Jahr 1916 bis hin zum Bundeskleingartengesetz. Mit diesem Gesetz wird den Kleingärtnern weitestgehend Sicherheit gegeben. Dies zeigt sich einmal im dauerhaften Bestand der Parzellen, denn eine Kündigung ist nur in Ausnahmefällen möglich. Die Höchstpacht ist gesetzlich festgeschrieben. Dass jedoch die öffentlich-rechtlichen Lasten oftmals die Höchstpacht um ein Vielfaches überschreiten ist weniger dem Gesetz geschuldet, sondern mehr Personen und Einrichtungen, die den gesellschaftlichen Stellenwert des Kleingartenwesens noch nicht erkannt haben.
Nicht zuletzt regelt das Bundeskleingartengesetz eindeutig, wie im Kündigungsfall der Kleingärtner zu entschädigen ist, damit er an einer anderen Stelle sein Hobby fortsetzen kann.
Den „Weg der Gesetze des Kleingartenwesens“ von 1916 bis zum heutigen Tag zeigten wir an Hand von Dokumenten zu unserer Jahreshauptversammlung im vergangenen Jahr auf.

Der Wettbewerb im Erzgebirgskreis um die schönste Kleingartenanlage fand 2012 statt. Dazu sollte man bemerken, dass unser Landkreis, neben Mittelsachsen, Nordsachsen und der kreisfreien Stadt Dresden zu den vier Kreisen gehört, die diesen Wettbewerb durchführen.
Dabei erreichte unser Kleingartenverein „Prießnitz“ in Zwönitz den zweiten Platz und konnte im Rahmen der Kreistagssitzung am 10. Oktober 2012 durch den Landrat, Herrn Vogel ausgezeichnet werden.
Von diesem Ergebnis motiviert, bewarb sich im vergangenen Jahr der Naturheilverein „Prießnitz“ in Zwönitz und weiterhin der Kleingartenverein „Frisch Grün“ in Oelsnitz mit seinem Kinderprojekt für den Landeswettbewerb „Gärten in der Stadt“.
Auch wenn es nicht für einen der ersten vier Plätze reichte, fanden die Leistungen die Anerkennung der Wettbewerbskommission. Diese äußerte sich sehr lobend zu den gezeigten Projekten. Es war dennoch eine gute Leistung dieser Vereine und dafür möchten wir ihnen an dieser Stelle recht herzlich danken.
2014, also in diesem Jahr, findet der 23. Bundeswettbewerb „Gärten im Städtebau“ statt. Da die Anzahl der Bewerber dazu begrenzt ist, können hier nur die Sieger der Landeswettbewerbe teilnehmen.

Ein herzliches Dankeschön von dieser Stelle aus unserem Landrat Herrn Vogel, nicht nur für die Auslobung des Wettbewerbes im Landkreis, sondern ebenso für sein Interesse und natürlich auch die Unterstützung des Kleingartenwesens. Das zeigt sich nicht nur in der Würdigung unserer Jahreshauptversammlungen mit seinem Besuch, sondern auch bei den jährlichen Begehungen in zwei Gartenanlagen unseres Verbandes.
Im Jahr 2013 besuchten wir, gemeinsam mit dem Bürgermeister von Bad Schlema, einem Redakteur des Verbandsorganes „Gartenfreund“ und Mitgliedern unseres Kreisverbandes die Kleingartenanlagen „Dr. Schreber“ und „Panorama“ in Bad Schlema. Im Forum gab Landrat Vogel zu unseren Fragen wertvolle Hinweise. Einige Probleme, die seit Jahren die Gemüter erhitzten, konnten durch die Vermittlung vom Bürgermeister der Gemeinde Bad Schlema, Herrn Müller, nunmehr geklärt werden.
Herr Landrat, sicher ist ihnen bewusst, dass wir auch 2014 zwei Gartenanlagen für Sie aussuchen werden und mit Ausblick auf die Landesgartenschau 2015, wird das natürlich in Oelsnitz sein.

Anders als in einigen sächsischen Landkreisen empfängt Landrat Vogel in regelmäßigen Abständen die Vertreter der vier Verbände im Erzgebirgskreis. Dabei hört er sich interessiert unsere Hinweise, Bedenken und Sorgen an. So kam er auch unserer Bitte nach, zur Bürgermeisterkonferenz des Erzgebirgskreises am 2. Dezember 2013 für 30 Minuten ein Rederecht zu erhalten.

Aus Erfahrung der Arbeit im Landesverband wissen wir, dass diese Zusammenarbeit, Hilfe und Unterstützung durch den Landrat bei weitem keine Selbstverständlichkeit ist. Es gibt einige Verbände, die seit der Landkreisreform im Jahr 2008 noch keinen Termin bei ihrem Landrat erhielten. Aus diesem Grund, Herr Vogel, möchten wir uns bei ihnen recht herzlich bedanken (Überreichung eines Blumenstraußes).

Doch wo Licht ist, ist auch Schatten.
Große Betroffenheit löste das Hochwasser im Juni des vergangenen Jahr landesweit aus.  Schäden an gemeinschaftlichem Eigentum und privaten Einrichtungen von 249 betroffenen Kleingartenvereinen im gesamten Land Sachsen wurden gemeldet. In unserem Verband hielt sich der Schaden in Grenzen, lediglich vier Kleingartenanlagen meldeten Schäden an, diese wurden finanziell durch den Kreisverband unterstützt. Dafür wurden die geplanten finanziellen Mittel im Bereich Spenden um ein Vielfaches überschritten. Sicherlich wird jeder der hier Anwesenden Verständnis haben, denn betreffen kann es jeden. Es muss nicht immer Hochwasser sein. Jeder wird sich dann im Schadensfall über eine Unterstützung freuen und sei diese noch so bescheiden.
Deshalb ist es für uns schon etwas unverständlich, dass der Spendenaufruf des Landesverbandes so wenig Resonanz zeigte. Selbst Vereine die 2002 Unterstützung erfahren durften, waren nicht spendenbereit.
Lobend sei hier jedoch der Kleingartenverein „Am Zschorlaubach“ aus Aue benannt.

 

Liebe Verbandsfreunde, werte Gäste

Die fachliche Beratung der Mitglieder ist ein in jeder Satzung festgeschriebener Zweck im Verband aber auch - oder erst recht - in den Vereinen. Sie ist eine unabdingbare Voraussetzung für die Anerkennung bzw. Bestätigung der kleingärtnerischen Gemeinnützigkeit. Die Fachkommission unseres Kreisverbandes unter der Leitung von Peter Köhler, führte auf Verbandsebene zahleiche Veranstaltungen durch. Die durchaus positive Resonanz zeugt von einem hohen Niveau der Veranstaltungen. Näheres erfahren wir im Bericht der Fachkommission.

Sehr unterschiedlich ist jedoch die Umsetzung in den Vereinen wenn es gilt, das erlangte Wissen „Vor-Ort“ den eigenen Mitgliedern nahe zu bringen. Auch hier gibt es Unterstützung durch den Verband. Seitens der Fachkommission wurde den Vereinen, auf vorherige Anfrage, natürlich auch Unterstützung zuteil. In Theorie und Praxis unterstützte insbesondere Peter Köhler die Arbeit der Fachberater in den Vereinen.

Ein Verein ohne Fachberater wird nicht die kleingärtnerische Gemeinnützigkeit erhalten können. Die Abnahmebehörden werden künftig nicht nur darauf achten, dass ein Fachberater vorhanden ist, sondern besonders auf welcher Art und Weise die Mitglieder im Verein fachlich betreut werden.

Gartenfreund Köhler ist nicht nur Kreisfachberater, sondern auch „Chef-Wertermittler“ des Kreisverbandes Aue/Stollberg. Er arbeitet auch noch in der Wertermittlerkommission des Landesverbandes mit.
Unter seiner Leitung hat sich die Ausbildung von Wertermittlern auf Kreisebene quantitativ aber auch qualitativ verbessert. Im vergangenen Jahr haben wir nicht nur „heimische“ Wertermittler ausgebildet, sondern die Verbände Annaberg und Hohenstein-Ernstthal bei der Ausbildung ihrer Wertermittler unterstützt.

Mit diesen neu ausgebildeten Wertermittlern ist die Voraussetzung gegeben, dass, wie es auch in den Pachtverträgen festgeschrieben ist, bei jeder Parzellenaufgabe eine Wertermittlung stattzufinden kann. Diese dient nicht nur zur finanziellen Einschätzung, sondern vorrangig der Bewertung der Parzelle im Hinblick auf die Einhaltung der Bestimmungen zur kleingärtnerischen Nutzung und gegebenenfalls zur Festlegung von Maßnahmen zur Herstellung derselben. Peter Köhler gebührt unser Dank und Respekt für seine Arbeit. Ich danke unserem Peter mit einem Blumenstrauß im Namen aller Kleingärtner. (Überreichung eines Blumenstraußes!)

Mit aller Deutlichkeit möchten wir nochmals darauf verweisen, dass jeder Kleingarten, der an einen neuen Pächter vergeben wird dem Bundeskleingartengesetz und der Rahmenkleingartenordnung des Landesverbandes entsprechen muss! Denn, nach „Treu und Glauben“ geht der neue Pächter davon aus, der Garten den ihm der Vorstand zur Nutzung übergibt, entspricht allen gesetzlichen Vorschriften.

Findet sich nach der Kündigung der Parzellen kein Nachnutzer, sind diese vom Eigentum des Vornutzers zu beräumen. Ansonsten fällt diese Aufgabe den übrigen Mitgliedern des Vereines zu, denn die Leerstandsentwicklung ist auch ein Thema in unserem Verband. Besonders in ländlichen Gebieten nimmt diese teilweise schon größere Ausmaße an. Aber auch die großen Anlagen haben mit Leerstand zu kämpfen, wie „Eichert“ und „Prießnitz“ in Aue. Hier wurden schon  kleinere Bereiche an die Stadt Aue zurückgegeben.

Entwicklungskonzeptionen, gemeinsam durch Kommune und Kleingartenvereine erstellt, sollten die Entwicklung im Territorium bis ins Jahr 2025 aufzeigen. Positive Ansätze sind dazu in Oelsnitz zu verzeichnen. Der Bürgermeister führte gemeinsam mit den Vereinen die Erfassung von nicht verpachteten Parzellen durch. Als nächster Schritt wird nun mit den Vereinen gemeinsam beraten, wie künftig diese Flächen umgenutzt werden.

Betrachtet man die Entwicklung auf Kreisebene so verdeutlicht sich das Problem wie folgt. Setzen wir die Jahre 2014 zu 2000 ins Verhältnis, so ist ein Rückgang von 728 verpachteter Parzellen zu verzeichnen. Erweitern wir diesen Rückblick auf das Jahr 1997, so sind es sogar 1.235 Gärten die seitdem nicht mehr verpachtet wurden.

Nicht nur Leerstände allein sind das Problem, sondern auch die Entwicklung in den Vereinen. Im vergangenen Jahr musste der Kleingartenverein „Erholung“ Bockau aus dem Verband austreten. Die benachbarten Eigenheime ließen sich ans Abwassernetz anschließen, wurden mit Straßenausbaubeiträge belastet und die Kleingärtner, die jedoch keine mehr waren, wohnten den ganzen Sommer über in ihren übergroßen „Lauben“. Ihre PKWs standen, bis zu drei Stück in der Parzelle, auf einen eigens dazu betonierten Parkplatz. Aus Platzmangel war dann keine Möglichkeit mehr gegeben noch Obst und Gemüse anzubauen. Natürlich bedrängten die Eigenheimbesitzer die Behörden, bis diese den Status „Kleingarten“ aberkannten und die ehemaligen Kleingärtner nunmehr wie Eigenheimbesitzer gewertet und mit allen Kosten beteiligt wurden.

Zum Jahresende wird die Anlage „Rosental“ in Hundshübel ebenfalls aus dem Verband austreten. Auch hier gibt es ein ähnliches Problem, es wurde darüber mehrfach in der „Freien Presse“ berichtet. Das Landratsamt stellte die Mitglieder vor die Alternative, entweder Rückbau der gewaltigen Bauten, von Lauben kann man hier nicht mehr sprechen, oder Umwidmung in ein Sonderbaugebiet. Die Entscheidung war vorprogrammiert, da einige der Mitglieder schon mit neuem Hauptwohnsitz  von dort gemeldet waren.

Zu jeder Rechtsschulung sprechen wir zum Thema „kleingärtnerische Nutzung“. Jedoch mangelt es leider in einigen Vereinen bei der Umsetzung in der Praxis.

 

Liebe Verbandfreunde, werte Gäste,

Seit 150 Jahren bewährt sich die Schreberbewegung in Deutschland. Heute wieder so aktuell wie damals, natürlich mit einem anderen Hintergrund. Es geht  nicht darum, dass Kinder und Jugendliche sich an frischer Luft bewegen und von der Natur das Werden und Vergehen des Lebens erlernen? Wollen wir nicht auch, so wie damals, dass unsere Kinder und Enkel die Wohnung verlassen und sich an der Luft bewegen, um für ihre Gesundheit etwas Nützliches tun?

Das Wochenende 14. und 15. Juni 2014 im Gelände des Kleingärtnermuseums in Leipzig steht ganz im Zeichen der Geschichte der Schreberbewegung. Der Samstag beginnt mit der Mitgliederversammlung des Fördervereines „Deutsches Kleingärtnermuseum“ und am frühen Nachmittag folgt die Festveranstaltung, die dann am Abend mit dem „Wanderkino“ bei Live-Musik endet. Am Sonntag findet der „Zentrale Tag des Gartens“ statt, der immer wieder ein Höhepunkt im Gartenjahr ist.

Die Schreberbewegung ist zweifelsfrei eine wichtige Strömung der Kleingartenbewegung, besonders im Raum Sachsen. Somit ein Anlass, um die eigene Geschichte des Vereines zu ergründen oder um vorhandenes Material tiefgründiger aufzuarbeiten und neue Aspekte zu suchen. Die Ausstellungen im Kleingärtnermuseum werden ständig überarbeitet und verbessert, so kommt im Jahr 2014 nochmals der Bereich VKSK dazu. Im vergangenen Jahr wurde dem Museum das Material des ehemaligen VKSK- Zentralvorstandes übergeben. Für Vereine die in diesem Zeitraum entstanden sind,  ist das ein wertvoller Fundus.

Nicht nur die Traditionsvereine sollten darüber nachdenken Mitglied des Fördervereines Kleingärtnermuseum zu werden, es dürfte für alle Vereine interessant sein. Denn ohne eine breite Unterstützung durch die Basis kann sich das Deutsche Kleingärtnermuseum nur schwerlich weiter entwickeln.

So stellt sich natürlich auch unser Kreisverband dieser Aufgabe und wird für den 3. September 2014 den Erfahrungsaustausch der Chronisten der Verbände des Landesverbandes im Gartenheim des  Kleingartenvereines Aue-Eichert vorbereiten. Dieser steht unter dem Thema „Die Naturheilbewegung – eine treibende Kraft hinsichtlich der Entstehung von Kleingärten in Sachsen“. Unter anderem wird zu diesem Anlass auch das Geschichtsheft von Reiner Günther vorgestellt mit dem Titel „Die Naturheilbewegung in Sachsen“.
Unser Verband wird die entsprechende Ausgestaltung der Räumlichkeiten vornehmen. Das Ambiente bietet sich an, denn der Kleingartenverein „Eichert“ war der erste Naturheilverein in der Gegend von Aue und wurde 1886 gegründet.

Das 17. Landeserntedankfest findet in diesem Jahr vom 26. bis 28. September 2014 in Zwönitz statt. Hier werden die ortsansässigen Gartenfreunde einen Präsentationsstand gestalten, die Besucher können sich zu Kleingartenprodukten informieren und fachliche Hinweise erhalten. Zum Festumzug ist ein gemeinsames Projekt mit dem Kleinpferdezucht- und Sportverein Zwönitz vorgesehen. Dieser Verein stellt Pferde und Wagen - und die Kleingärtner werden den Festwagen schmücken und gestalten. Geplant ist auch die Teilnahme am Festumzug in historischer Kleidung und Gartengeräten aus vergangener Zeit. Das sind aber vorerst unsere Vorstellungen, die wir in Kürze mit den betreffenden Vereinen beraten werden.

 

Sehr geehrte Anwesende!

Die Eröffnung der 7. Landesgartenschau in Oelsnitz findet zwar erst im April Jahr 2015 statt, die Arbeiten und alle Vorbereitungen werden jedoch 2014 auf vollen Touren laufen. Unter dem Thema „Kleingärten – Generationen lernen von einander“ sollen Kleingärtner und Besucher für unsere Ziele und Aufgaben interessiert werden.

Um Aufmerksamkeit unter Gästen und Kleingärtnern gleichzeitig zu erregen, führt die Landesgartenschau GmbH, zusammen mit der Stadtverwaltung Oelsnitz und dem Kreisverband Aue/Stollberg einen Wettbewerb um den schönsten Kleingarten durch. Dieser ist erstmals bereits für dieses Jahr geplant und fortsetzend 2015 – im Jahr der Landesgartenschau Oelsnitz 2015. Hier sind natürlich alle Vereine unseres Verbandes gefordert. Egal ob mit Ideenreichtum oder praktischer Unterstützung, es sollte sich Keiner ausschließen. Mit Sicherheit liegt der Großteil der Arbeit auf den ortsansässigen Vereinen, aber ihre „Feuertaufe“ haben sie schon bestanden. Der „Tag der Sachsen“ 2010 zeigte, dass sie gewillt und in der Lage sind, gemeinsam zu arbeiten und sich als „Oelsnitzer Kleingärtner“ der Öffentlichkeit zu präsentieren. Wir wünschen bereits viel Erfolg

 

Sehr geehrte Delegierte, sehr geehrte Gäste!

Der Vorstand des Kreisverbandes war bemüht, trotz jährlich zunehmender Belastungen, seine Aufgaben sowohl innerhalb des Verbandes als auch nach außen hin der Satzung entsprechend und im Sinne des Kleingartenwesens, d. h., auf Grundlage des Bundeskleingartengesetzes, zu erfüllen.

Wir schätzen ein, dass die Aufgaben trotzdem erfüllt wurden, wenngleich es auch aufgrund der gegenwärtigen und zukünftigen sozialen und demographischen Entwicklung zunehmend schwieriger ist, allen Anforderungen gerecht zu werden.
In diesem Sinne bittet der Vorstand die Jahreshauptversammlung, dem vorliegenden Geschäftsbericht für 2013 zuzustimmen.

Ohne Mitarbeit der Vorstandsmitglieder wäre das Erreichte nicht möglich gewesen, deshalb gilt ihnen mein besonderer Dank. Auch die Kassenprüfer erledigten ihre Aufgaben wieder gewissenhaft und umsichtig, dafür möchten wir ebenfalls danken.
Nicht zuletzt auch die Mitarbeiter der Geschäftsstelle, ohne deren Zuarbeit Vieles gar nicht möglich wäre, was wir unseren Mitgliedern als Dienstleistung anbieten.

 

Danke für Ihre Aufmerksamkeit!